unfertig20260509     zzzz_UNFERTIGE_Dateien_ zzzz

mir sind die ÖR lieb, auch meine engsten Freunde (mit Ausnahme eines Technikers) sind beim ZDF & NDR & SPIEGEL & FAZ & Handelsblatt.
Bei den ÖR haben sie viel mehr journalistische Freiheit als bei den Privaten, die ich auch genutzt sehe.
Darum kritisiere ich die ÖR weniger als die vom Anzeigengeschäft abhängigeren Privaten, aber genau wegen solcher Abhängigkeiten bin ich auch denen gegenüber milder :-)
Klar aber auch, je enger persönliche Kontakte, desto übertriebener kann Milde sein.
Vergleichsweise schärfer bleibt meine Parteienkritik, ohne die gefährliche Staatsverdrossenheit fördern zu wollen.
Im Unterschied zu allen anderen Playern darf von den Parteien "erwartet" werden, dass sie sich keinerlei Lobbyisten, sondern einzig dem Gemeinwohl verpflichtet sehen.

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Benny S. einerseits cool, andererseits schade, denn ich bin Fan von Energiestatistik.
Das Fraunhofer Institut experimentiert mit Schätzwerten & wahrscheinlich darf uns das vorerst genügen, denn "Dunkelziffer" verbrauchter Wetterenergie ist unbedenklicher als Dunkelziffer fossil erzeugtem Stromverbrauchs, wie sie bspw. durch Gastransporte verschwiegen entstehen.
Aber je mehr die gespeichert wird, desto höher wird der Eigenverbrauch & wichtiger für das EnergeGesamtManagement.
Bei den gegenwärtig kaum 21 GWh Heimspeichern spielt es allerdings noch keine Rolle.

?? im Sommer 2025 mussten wir mehrere Megawattstunden abregeln, denn wir wollen nicht für negative Strompreise verantwortlich sein.

Richtiger wäre es, wenn wir bei Vorhersage sonnigen Folgetag-Wetters abends und nachts unsere Speicher ins Netz entleeren dürften, falls es dort an Windenergie fehlt.
Aber wir dürfen aus Speichern nichts einspeisen, auch vergütungslos nicht.
Es ist eben das von der Politik gehütete Geschäftsmodell der Großkesselbetreiber, unnötig verrückterweise sogar vergütungslos noch immer nicht dürfen.
Hoffentlich ändert sich das bald, aber die Abendstunden & Mangelphasen sichern den fossilen Kraftwerken das Geschäftsmodell, weshalb die regelungsträgen Kohlekraftwerke auch dann noch Strom liefern, "wenn ihn keiner braucht", weil genug Wetterenergie.
ie höchsten Gewinne.

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Frank D., a) Stromnetze werden immer geregelt, schon seit es Stromnetze gibt, nicht erst seit Nutzung von Wetterenergie.
b) Im Unterschied zu trägen Kohlekraftwerken & noch trägeren Radioaktivkraftwerken sind große Wetterenergiekraftwerke sämtlich geregelt & zwar in Millisekunden auf die gewünschten Abregelungswerte.
c) das ist mit überschüssigem Strom leichter als mit zu hohem Verbrauch, weshalb es entweder schnellere Gaskraftwerke
d) die Regelungstechnik täte sich nicht erst heute leichter, wenn mehr Kurzzeit-Batterie-Großspeicher integriert würden, aber erst heute wurden Batterien billig genug, so dass privatfinanzierte Großakku-Projekte mit 700 GWh auf die AnschlussZusagen der trödeligen Netzbetreiber warten.

Und fast jeder von uns kann mit eigenen Akkus und dynamischen Stromtarif einen Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten, aber dieses Thema kommt ja hoffentlich auch bald mal ins TV-Programm.