PipelineAnschlag Kriegsverbrechen ?
Die Bundesanwaltschaft stellte Strafantrag gegen
den Hauptverdächtigen der Anschläge auf die Ostsee-Pipelines im Herbst 2022
(26.09.2022).
Antragsbegründung: Der Anschlag sei ein Kriegsverbrechen.
Besonders in den "Sozialen Miedien" schlagen die Wellen hoch >>
gegen oder für diesen Stralprozess.
Die Positionen unterscheiden sich zum Prozess oft ähnlich wie zu diesen
Pipelines von Anbeginn, ob die Gas-Importe aus Russland befürwortet oder
abgelehnt wurden.
Doch allemal töricht, wer damals aus politischen Parteinahmen ohne
Ermittlungsergebnisse entweder Putin oder Selenski der Anschläge
beschuldigte,
Meine Parteinahme gilt vollends klar zugunster der Ukraine &
völkerrechtlich begründet, aber davon hat die Beurteilung dieses Anschlags
unabhängig zu sein.
Ich hielt die Pipelines zwar für unproblematisch, a) denn
gegenseitiger Vorteil ist keine einseitige Abhängigkeit, es
sei denn, zumal es an Wettbewerbern nicht fehlt, b) Erdgas als Brückenenergie
für "Dunkelflauten" usw., ABER es durfte kein
deutschler Alleingang seinl, sondern hätte des Einvernehmens mit der EU &
geopolitisch berechtigter Interessen bedurft.
Dem war nicht so & deshalb galt es spätestens mit Putins Krim-Annexion die
russischen Gas-Importe zu stoppen.
Jedoch ist alles für den anstehenden Prozess
weniger relevant, denn die Rechtsfrage lautet, ob der Angeklagte die Pipelines
sprengen durfte.
Kurz gefasst, denn es fehlt an Zeit & Muße >> "Das werden
die Geriche beantworten." - Und ich bin zuversichtlich, dass richtig
entschieden wird,
Mein Vermuten >> Strafbarkeit wg.
Kriegsverbrechens, denn die Zerstörung kritischer Infrastruktur ohne
militärisches Erfordernis, kann solche Wertung begründen. Und erschwerend,
denn Deutschland war und ist völkerrechtlich keine
"Kriegspartei". - Dass es dem Bundeswirtschaftsminister Habeck
gelang es, Gas-Knappheit zu vermeiden, ist zwar verorgungstechnisch, aber nicht
strafrechtlich von Belang.
"Und wenn die ukrainische Regierung den Anschlag beauftragte?" - Dann
wäre auch sie des Kriegsverbrechens schuldig zu sprechen, wobei die
Kriegsleiden der von Putin überfallenen Ukraine eine Begnadigung als
folgerichtig erscheinen lassen.
In Betracht kommt freilich ebenfalls, dass es als bloße Sabotage abgeurteilt
wird und nicht die Schwere eines "Kriegsverbrechens" habe.
Markus S. Rabanus 20260702 unfertig Stichworte Ukrainekrieg, Kriegsverbrechen, Sabotage
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